ALTERNATIVE VEREINIGUNG DER ARBEITNEHMER e.V.

  Gemeinsam sind wir stark!                                            


Der Verein

Die Alternative Vereinigung der Arbeitnehmerschaft (AVA) hat die besondere Aufgabe, die Arbeitnehmer als die größte gesellschaftspolitische Bevölkerungsgruppe zur aktiven Mitarbeit in der AfD zu gewinnen und an der Gestaltung einer modernen Arbeits- und Sozialpolitik auf Grundlage unseres Rechtssystems und der Stärkung von Eigenverantwortung mitzuwirken.

  1. die Behandlung aller arbeits- und sozialpolitischer Fragestellungen
  2. die aktive Mitarbeit in allen Organisationstufen der AfD
  3. Verbindung und Kontakte zu gesellschaftlichen Gruppen, die die Interessen von Arbeitnehmern vertreten (z.B. die Gewerkschaften) die die Lage der Arbeitnehmer beeinflussen oder sozial- und arbeitsmarktpolitisch tätig sind sowie die Betreuung von Betriebsräten, Personalräten, Jugendvertretern und Vertrauensleuten, die der AVA nahe stehen.
  4. Maßnahmen zur Befähigung ihrer Mitglieder für eine Mitarbeit in Staat und Gesellschaft, wie Betrieben, Öffentlicher Dienst, Selbstverwaltungsorganen und im sonstigen vorpolitischen Raum durchzuführen
  5. Beteiligung an der politischen Willensbildung in politischen Fragen, insbesondere der Arbeits- und Sozialpolitik so wie die Unterstützung und Vorbereitung der Willensbildung der Gremien und der Parlamentarier der AfD
  6. Öffentlichkeitsarbeit, Informationsveranstaltungen, Herausgabe unregelmäßig oder periodisch erscheinender Publikationen. 

Sie versteht sich als Forum für den Austausch von Informationen und der Entwicklung von Ideen zu den Themen Arbeit und Soziales. Die AVA will ihre Mitglieder anregen und befähigen, in Staat und Gesellschaft mitzuarbeiten. 



Der Bundesvorstand


 

Uwe Witt

Bundesvorsitzender

uwe.witt@ava-bund.de


Landesverband NRW

Bezirksverband Arnsberg



Günter Koch

komm. Stellv. Bundesvorsitzender

Landesvorsitzender NRW

guenter.koch@ava-bund.de

Landesverband NRW

Bezirksverband Detmold



Horst Gilles

Bundesschatzmeister

horst.gilles@ava-bund.de


Landesverband NRW

Bezirksverband Köln


Daniel Schütrumpf

Schriftführer

daniel.schütrumpf@ava-bund.de


Landesverband NRW

Bezirksverband Arnsberg


Guido Reil

Landesvorsitzender NRW

kooptiertes Mitglied

guido.reil@alternative -arbeitnehmer.de

Landesverband NRW

Bezirksverband Düsseldorf


Olaf Kappelt

Landesvorsitzender Berlin

kooptiertes Mitglied

olaf.kappelt@alternative -arbeitnehmer.de

Landesverband Berlin



Alexander Tassis

Landesvorsitzender Bremen

kooptiertes Mitglied

alex.tassisl@alternative -arbeitnehmer.de

Landesverband Bremen


Georg Pust

Beisitzer

georg.pust@ava-bund.de


Landesverband NRW

Bezirksverband Arnsberg

 


Ulrich Pietsch

Beisitzer

ulli.pietsch@ava-bund.de


Landesverband NRW

Bezirksverband Arnsberg





 

UNSER BUNDESVORSITZENDER

Uwe Witt, geboren am 01.10.1959 in Witten

Mitglied des 19.Deutschen Bundestages

Ausbildung/Studien

Ausbildung zum Betriebsschlosser bei der Thyssen Stahl AG  1977-80

Berufsbegleitendes Studium zum Staatl.gepr.Techniker Fachrichtung Maschinentechnik (Schwerpunkt Entwicklungstechnik) am Westfalen Technikum Dortmund 1985-89

REFA SB für Arbeitsstudium - REFA Verband Bochum 1989-90

Aufbaustudium zum Personal-Betriebswirt (IDB) mit Diplom Abschluss -IDB Dortmund 1993-94

Diverse Weiterbildungsmaßnahmen, wie z.Bsp.:  Verhaltensorientierte Prozeßoptimierung an der Universität Dortmund;  Weiterbildendes Studium Personal- und Sozialwesen an der Ruhr Universität Bochum;

Berufliche Tätigkeiten

Zunächst war Witt als Schlosser und Schleifer, dann als Sachbearbeiter Personalplanung Arbeiter und bis zu seinem Ausscheiden als Stellv.Abteilungsleiter Personalplanung und -bemessung von 1980 - 1993  bei der Thyssen Stahl AG.  Daran schlossen sich ab 1994 neun Jahre bei der Zechky Unternehmensgruppe mit damals 5 Produktionswerken in Deutschland an. Witt begann dort als Personalleiter und wurde dann, bis zu seinem Ausscheiden, als Mitglied der Geschäftsleitung für den Bereich Personal & Verwaltung beschäftigt.  Witt war bevor er zur Politik fand selbstständiger Unternehmer dreier Unternehmen. Leider musste Witt für eines der Unternehmen, die Witt GmbH unverschuldet Insolvenz anmelden. Witt beabsichtigte ein Wohn- und Therapiezentrum für Behinderte Menschen zu schaffen, leider geriet er in politische Ränkeschmiede, da eine derartige Einrichtung in dem Ort nicht erwünscht war. Dies zwang ihn letztendlich 2008 einen Insolvenzantrag zu stellen. Witt betrieb mit seinem Partner die Firma IPD GbR in der bis zu 28 Vollzeitmitarbeiter mit Industriedienstleistungen beschäftigt waren.  Des weiteren war er Eigentümer der  Unternehmensberatung W.I.T.T. , deren Schwerpunkt die Beratung von gGmbHs war.

Fast 10 Jahre, bis zu seiner Wahl in den Bundestag, arbeitete Witt ehrenamtlich in verschiedenen caritativen Einrichtungen ehrenamtlich mit behinderten Menschen.   

Witt war von 1977-1992 15 Jahre IG-Metall Mitglied.